Wie US-amerikanische und europäische Einzelhändler unterschiedliche Wege in der Verlustprävention gehen
28. November 2025


Aktualisiert im Juli 2026. Wenn Kundinnen und Kunden den gewünschten Artikel nicht finden, benötigen Store-Teams genaue Bestandsdaten, um eine verlässliche Alternative anzubieten. Dieser Artikel zeigt, wie Bestandsgenauigkeit, RFID und vernetzte Artikelstatusdaten Retailern dabei helfen, den Verkauf über Stores und digitale Kanäle hinweg zu sichern.
Wouter Ubbels„Saving the Sale“ bedeutet, Kundinnen und Kunden dabei zu helfen, einen Kauf abzuschließen, wenn der gewünschte Artikel nicht sofort verfügbar ist. Das Store-Team kann ihn im Lager finden, in einem anderen Store reservieren, die Bestellung von einem anderen Standort aus erfüllen oder eine passende Alternative anbieten.
Im Jahr 2026 setzen diese Möglichkeiten verlässliche Bestandsdaten auf Artikelebene und aktuelle Statusinformationen über Stores und digitale Kanäle hinweg voraus. Bevor Teams sicher handeln können, müssen sie wissen, ob ein Artikel verkaufsfähig, reserviert, beschädigt, falsch platziert oder unterwegs ist.
Erfahren Sie, wie iD Cloud Daten auf Artikelebene mit Store-Prozessen, Omnichannel-Fulfillment und Verlustprävention verbindet.

28. November 2025
7. November 2025