Woolworths wählt Nedap für groß angelegten RFID-Rollout
30. Juni


Retail-Unternehmen haben in ihren Stores immer mehr Software-Services eingeführt, um Prozesse zu optimieren und zu verschlanken sowie ihre Store-Teams zu unterstützen. Gleichzeitig hat sich der Fokus schnell in Richtung Softwareplattformen von Drittanbietern verschoben, anstatt den Großteil intern zu entwickeln.
Dies hat zu mehr mobilen Geräten geführt und zu einer regelrechten Explosion der Zahl an Apps, mit denen Store-Mitarbeitende arbeiten müssen. Jede App hat ihre eigene UI/UX-Sprache und Terminologie, sofern überhaupt klar ist, welche App für welche Aufgabe geöffnet werden muss.
Gleichzeitig sind in den letzten Jahren die Fluktuationsraten gestiegen und die Betriebszugehörigkeiten kürzer geworden. Daraus entsteht eine operative Herausforderung: Wie bringen Sie Store-Mitarbeitende bei den wichtigsten Prozessen schnell auf den neuesten Stand?
Store-Erkenntnisse
Wenn wir untersuchen, wie Store-Teams in den Stores arbeiten, ergeben sich folgende Erkenntnisse:
Ineffiziente UX

Drittanbieter-Plattformen

Geschulte Nutzer

Diese Erkenntnisse können uns zu einer Lösung führen: dem dualen Ansatz.
So verbinden Sie das Beste aus beiden Welten: Mit minimaler Eigenentwicklung schaffen Sie eine nahtlose Umgebung für Store-Mitarbeitende. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die besonders kundennahen Workflows stark anpassen können.
Bei der Arbeit mit RFID gibt es viele Aufgaben, die im Store stattfinden. Wir können sie entlang der oben definierten Linien klassifizieren.
In die eigene Companion-App würden wir Funktionen wie Produktverfügbarkeitsprüfung, Nachschub und Statuszuweisung integrieren. Funktionen wie Count und Shipments würden in der plattformnativen App bleiben.
Das ist auch aus Komplexitätssicht sinnvoll: Es ist sehr schwer, Count- oder Shipment-Funktionalität in der eigenen Companion-App nachzubilden. Sie müssen nicht nur externe RFID-Hardware berücksichtigen, sondern auch eine enge Synchronisierung mit dem Backend und anderen Apps sicherstellen, um Dinge wie Team Count und/oder Virtual Shielding zu ermöglichen.
Eine Produktverfügbarkeitsprüfung lässt sich deutlich einfacher entwickeln: Meist geht es dabei um einen QR-Code-Scan und eine Backend-API-Abfrage.
API-first by design: iD Cloud stellt genau die Services bereit, die auch die iD Cloud App antreiben. Nutzen Sie diese leistungsfähigen, gut dokumentierten APIs, um Ihre eigene Anwendung auf denselben Echtzeitdaten aufzubauen, die in iD Cloud verfügbar sind. Unsere Teams unterstützen Sie auf dem Weg zu einem Single Pane of Glass!
Bei Nedap helfen wir globalen Retailern, RFID erfolgreich einzuführen und zu skalieren, indem wir Bestandsgenauigkeit in Echtzeit ermöglichen, die Produktverfügbarkeit über alle Kanäle verbessern und intelligentere Abläufe unterstützen. So befähigen wir Marken, ihre Prozesse zu optimieren, ganz gleich, wo sie auf ihrem Weg stehen.
