RFID-basierte mobile Checkouts
10. August
Erfahren Sie, wie RFID präzise Daten auf Artikelebene in schnellere tägliche Workflows übersetzt—von Zählung und Suche bis zu Refill und Checkout.
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Fashion Retailer sollen ein überzeugendes Kundenerlebnis bieten, während Store-Teams mit weniger Kolleginnen und Kollegen mehr Aufgaben bewältigen. Digitale und Omnichannel-Initiativen erhöhen diese Belastung zusätzlich.
Operative Effizienz bedeutet, die Arbeit im Store einfacher und schneller zu machen, damit Mitarbeitende sich auf Tätigkeiten konzentrieren können, die für Kunden Wert schaffen.
RFID macht häufige Inventuren praktikabel: Laut Video können bis zu 10.000 Artikel pro Stunde gezählt werden. Das Zählen auf Verkaufsfläche und im Lager zeigt zudem klarer, wo sich Produkte befinden.
Diese Transparenz verbessert die Artikelsuche für Kunden, Online-Bestellungen und Transfers. Sie unterstützt auch gezieltes Refill, weil sie zeigt, welche Größen auf der Fläche und im Lager liegen. So werden Visual-Merchandising-Ziele in bessere Verfügbarkeit übersetzt.
RFID kann eingehende und ausgehende Sendungen ebenso vereinfachen wie die Arbeit im Store. Ein Handheld Reader liefert Informationen auf Artikelebene darüber, was von Lieferanten oder Distribution Centern ankommt und was andere Standorte verlässt.
Wenn manuelle Kontrollen durch schnellere RFID-Verifizierung ersetzt werden, steigt die Effizienz und die Daten für den nächsten Schritt im Produktprozess werden verlässlicher.
Am Point of Sale ermöglicht RFID, mehrere Artikel gleichzeitig statt einen Barcode nach dem anderen zu scannen. Das Video nennt Effizienzgewinne durch RFID-Checkout, die sich durch RFID EAS weiter steigern lassen, weil Hard Tags nicht mehr angebracht und entfernt werden müssen.
Verkaufsinformationen liegen sofort vor. Das hilft Teams auch dabei, Refill-Bedarf zu erkennen, damit Produkte schneller auf die Verkaufsfläche zurückkehren.
Bei Nedap helfen wir globalen Retailern, RFID erfolgreich einzuführen und zu skalieren: mit Echtzeit-Bestandsgenauigkeit, besserer Produktverfügbarkeit über alle Kanäle und smarteren Operations. So können Marken ihre Prozesse verbessern, unabhängig davon, wo sie auf ihrem Weg stehen.
