Nedap bringt den Dialog über Inventory Intelligence nach Mailand. Das Ziel: von Daten zu Maßnahmen
30. Juni


No Excess plant in den kommenden Jahren deutliches Wachstum, möchte aber im selben Lager bleiben. Effizienzsteigerung war deshalb entscheidend. Wie bei jedem Unternehmen in der Fashion-Branche ist es essenziell, dass die richtigen Artikel so schnell wie möglich am richtigen Ort sind. Damit ist Logistik eine tragende Säule der Organisation.
Wie No Excess Nedap iD Cloud nutzt
Die iD Cloud Supply Chain Anwendung ermöglicht eine fehlerfreie und sehr schnelle Identifikation eingehender und ausgehender Artikel. Unabhängig davon, wie diese Artikel verpackt sind, findet eine 100-%-Prüfung statt. Das Ergebnis ist perfekte Versandgenauigkeit.
Mit RFID können Hunderte Produkte pro Sekunde ohne Sichtkontakt gelesen werden. Logistikprozesse profitieren erheblich von schnellerer Identifikation bei höherer Genauigkeit. Es gibt viele überzeugende RFID-Anwendungsfälle in der Logistik, die sich alle positiv auf das Geschäftsergebnis auswirken.
Die iD Cloud Plattform ermöglicht es, bestehende Prozesse um RFID-Funktionalität zu erweitern. In diesem Kontext haben wir das RFID-System mit den bestehenden WMS- und ERP-Systemen von Itsperfect integriert.

“Es gibt ein verbreitetes Missverständnis, dass RFID komplex sei. In Wirklichkeit erfordert es keine monatelange Implementierung und keine Stunden teurer Beratung. Mit einer Plattform, die Hardware, eine Softwareanwendung mit individuellen Workflows und ein pragmatisches Team zusammenbringt, haben wir erlebt, dass RFID sehr schnell und reibungslos implementiert werden kann.”
Edwin Admiraal
Export & Logistics Manager bei No Excess

Durch die Implementierung von iD Cloud Supply Chain konnte No Excess die Anzahl der Outbound-Service-Stationen drastisch reduzieren und dadurch erhebliche Kosten einsparen. Die Effizienzgewinne des Systems ermöglichen No Excess außerdem Wachstum, ohne die Lagerkapazität zu erweitern.
Zusätzlich vermeidet No Excess heute Chargebacks von Marketplace-Partnern. Der Grund: Der Lagerbestand wird dauerhaft mit RFID geprüft und in Echtzeit mit dem Marketplace synchronisiert. So entstehen genaue Daten zur Warenverfügbarkeit und Bestellstornierungen werden verhindert. Das verbessert die Bestandsgenauigkeit und vereinfacht manuelle Bestandsprüfungen.
Entdecken Sie, wie RFID-Verifikation die Genauigkeit in Wareneingang, Warenausgang und E-Commerce-Workflows verbessert. Jeder Anwendungsfall zeigt, wie automatisierte Validierung auf Artikelebene Fehler verhindert, manuelle Kontrollen reduziert und die operative Kontrolle verbessert.
Inventory Engine
Erfahren Sie mehr über unsere Inventory Engine Module und entdecken Sie, wo wir gemeinsam Wirkung erzielen können.


30. Juni